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Sanierung von Produktion & Fertigung

Die meisten Sanierungsfälle geraten durch Umsatzeinbrüche und internes Mismanagement in die Verlustzone. Die nachhaltige Sanierung von krisengeschüttelten Unternehmen ist nur dann erfolgreich, wenn die Sanierung konsequent einem Gesamtkonzept aus Kostensenkung- und Umsatzwachstumsstrategien folgt. Um die gesteckten Ziele zu erreichen und die Interessen der Kapitalgeber zu wahren, ist ein straffes Management des Sanierungsprojektes erforderlich.

Vorgehensweise

U
m die internen Prozesse und Kostenpositionen bewerten zu können, wird im ersten Schritt ein 1- 5 Tage Audit durchgeführt. Hierbei werden in einer standardisierten Vorgehensweise die spezifischen Stärken und Schwächen durch interne Interviews sowie durch ein externes Benchmarking der Kosten – und Leitungswerte des Unternehmens mit Industriestandards identifiziert. Im Rahmen einer kontinuierlichen Projektarbeit mit dem Management sowie unterstützenden Workshops mit Führungskräften aus dem mittleren Management wird das interne Sanierungspotential ermittelt und bewertet. Das gesamtheitliche Sanierungskonzept auf Basis eine szenarioorientierten Unternehmensplanung kann aus folgenden Hebeln bestehen:

* Prozessoptimierung in direkten und indirekten Bereichen
* Verlagerung von Fertigungsumfängen durch andere Lieferanten
* Einkaufsoptimierung

Die Entscheidung über die Sanierungsalternative wird durch Abwägung von langfristiger Umsatzrendite und kurzfristigem Restrukturierungsaufwand getroffen.

Ergebnisse

R
eduzierung der Fertigungstiefe auf know-how-intensive Technologien. Verlagerung von Montagetätigkeiten an Lieferanten. Konsequente Realisierung von Einkaufseinsparungen. Durch die erfolgreiche Sanierung kann die Selbstständigkeit des Unternehmens erhalten werden und die Umsatzrendite kann nach der Sanierugnsphase trotz konjunkturell bedingter Rückgänge auf einem überdurchschnittlichen Niveau von X % stabilisiert werden.